Das große TIP1.com Jahreshoroskop

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Im Jahr der Biene

Favre kommt trockener daher als ein Käse-Rösti und taugt nicht zum Liebhaber. Der Borussia fehlt „der rechte Kick“ und darum schaut sie sich heimlich nach feurigen Südländern um (nicht nur in Mailand oder Madrid, sondern zur Not auch in Flagranti)

Beim Wort Konstanz denken die eigenen Fans nur an die Stadt am Bodensee, denn die Leistungen von Hummels und Co. bleiben zumindest in der eigenen Liga unberechenbarer als die Grammatik ihres Trainers. Jadon Sancho verliert im Nachtclub seinen Reisepass und muss deshalb bei den Schwarz-Gelben bleiben – Dafür hat sich Watzke doch gerne als Stripperin verkleidet.

In der Fremde kann das Team vom Borsig-Platz sich so richtig gehen lassen und mutiert zur Killerbiene – ein wahres Honigschlecken, das ordentlich Gelder in die Kassen spült.

Die Biene soll vom Aussterben bedroht sein? Nicht der BVB! Schon in der Hinrunde gehörte der Ruhrgebietsclub zu den fittesten Teams der Liga.

„Der Herr der Ringe“ – Ein System sie zu knechten, sie alle zu finden, voll Kontrolle zu spielen und ewig zu binden.

Im Jahr des Knappen

„Blau und Weiß wie lieb ich dich“ – selten ist der Vereinshymnen-Vers so zutreffend wie in diesem Jahr.

Der Himmel ist königsblau und das Reisewetter ist ebenfalls perfekt – in der Businessclass ist zwar kein Platz mehr, aber dafür herrscht hinten im Flieger besserer Druckausgleich.

Die Mannschaft und vor allem der Trainer haben aufgrund ihrer Leistungen erst einmal unendlich Kredit bei den Fans – und das ist mehr wert als alles Geld der Welt. Der S04 versucht trotzdem Clemens Tönnies auf dem Transfermarkt zu verkaufen. Der bekommt davon Wind und verkleidet sich als Schwein in seinem eigenen Mastbetrieb, wird aber von Günter Wallraff entdeckt, der grade für seinen neuen Enthüllungsskandal recherchiert. Wallraff redet Tönnies ins Gewissen, der sich daraufhin selbst anzeigt und fortan nur noch Schweine aus Tofu züchten will.

Kohlestaub und die A42 werden die Fußballlungen richtig fit machen. Nur Nübel wird übel – aber der macht ja eh bald Wellness am Tegernsee.

„Excalibur“ – Trainer David Wagner hat das rostige Schwert endlich aus dem Gelsenkirchener Felsen gezogen, um sein Königsreich den Schalkern gleich zu machen.

Im Jahr des Knappen

„Blau und Weiß wie lieb ich dich“ – selten ist der Vereinshymnen-Vers so zutreffend wie in diesem Jahr.

Der Himmel ist königsblau und das Reisewetter ist ebenfalls perfekt – in der Businessclass ist zwar kein Platz mehr, aber dafür herrscht hinten im Flieger besserer Druckausgleich.

Die Mannschaft und vor allem der Trainer haben aufgrund ihrer Leistungen erst einmal unendlich Kredit bei den Fans – und das ist mehr wert als alles Geld der Welt. Der S04 versucht trotzdem Clemens Tönnies auf dem Transfermarkt zu verkaufen. Der bekommt davon Wind und verkleidet sich als Schwein in seinem eigenen Mastbetrieb, wird aber von Günter Wallraff entdeckt, der grade für seinen neuen Enthüllungsskandal recherchiert. Wallraff redet Tönnies ins Gewissen, der sich daraufhin selbst anzeigt und fortan nur noch Schweine aus Tofu züchten will.

Kohlestaub und die A42 werden die Fußballlungen richtig fit machen. Nur Nübel wird übel – aber der macht ja eh bald Wellness am Tegernsee.

„Excalibur“ – Trainer David Wagner hat das rostige Schwert endlich aus dem Gelsenkirchener Felsen gezogen, um sein Königsreich den Schalkern gleich zu machen.

Im Jahr des Roten Bullen

Das Horoskop sieht einen Mann, der so richtig nageln Kann.

Nur ein Team wird sich auf dem Rücken des Roten Bullen halten können und das ist nicht aus Deutschland – alle anderen Reiter werden lässig abgeschüttelt. Der nächste Deutsche Fußballkanzler kommt aus dem Osten.

Mit jedem Schluck macht die Konkurrenz Leipzig reicher – da muss die Konkurrenz schlucken.

Zu viel süße Brause ist schlecht für die Zähne – aber nicht nur deshalb droht der Gang auf dem Zahnfleisch: die Dreifachbelastung tut ihr übriges. Weitere Ausfälle wie die von Kevin Kampl wird Leipzig nicht so leicht verkraften können – Vitamin B auf dem Transfermarkt könnte helfen.

Das fliegende Klassenzimmer – 23,5 Jahre ist der Kader im Schnitt. Dazu kommt, dass Lehrer Nagelsmann (32) noch Referendar sein könnte.

Im Jahr der Fohlen

Wollen Rose kaufen? Nein danke, unsere ist bereits perfekt!

Die Borussia hat nur noch eine Chance auf die internationale Weide zu kommen. Wird sie sich wie in Pokal und Champions League erneut vergaloppieren? Nein, denn auf den richtigen Positionen tummeln sich erfahrene Fährtenleser und die führen den fünfmaligen Deutschen Meister fast an die Spitze.

Selbst die Stars der dritten Reihe wie Raffael oder Traore möchte Eberl nicht herausrücken – Geldsorgen sehen anders aus.

Hier waren die Niederrheiner im vergangenen Jahr arg gebeutelt – 2020 tanzt man aber erstmal nur auf einer Hochzeit und da dauert es bis der (Fußball-)Schuh drückt.

Der Pferdeflüsterer – dieser Film mit Robert Redford und Scarlett Johansson war ein Klassiker und auch Marco Rose hat das (Zaum)Zeug dazu, ebenfalls zu einem Klassiker auf der ehrwürdigen BMG-Trainerbank heranzureifen.

Im Jahr der Fohlen

Wollen Rose kaufen? Nein danke, unsere ist bereits perfekt!

Die Borussia hat nur noch eine Chance auf die internationale Weide zu kommen. Wird sie sich wie in Pokal und Champions League erneut vergaloppieren? Nein, denn auf den richtigen Positionen tummeln sich erfahrene Fährtenleser und die führen den fünfmaligen Deutschen Meister fast an die Spitze.

Selbst die Stars der dritten Reihe wie Raffael oder Traore möchte Eberl nicht herausrücken – Geldsorgen sehen anders aus.

Hier waren die Niederrheiner im vergangenen Jahr arg gebeutelt – 2020 tanzt man aber erstmal nur auf einer Hochzeit und da dauert es bis der (Fußball-)Schuh drückt.

Der Pferdeflüsterer – dieser Film mit Robert Redford und Scarlett Johansson war ein Klassiker und auch Marco Rose hat das (Zaum)Zeug dazu, ebenfalls zu einem Klassiker auf der ehrwürdigen BMG-Trainerbank heranzureifen.

Im Jahr der Wölfe

Die großen Erwartungen hat Sommerverpflichtung Oliver Glasner noch nicht erfüllt. Seine Hinrunden -Bilanz mit dem VfL ist grade einmal die elftbeste der Vereinshistorie – die heißeste Braut, die Wolfsburg je hatte hört immer noch auf den Namen Magath.

Kein Fisch, kein Fleisch – klingt nach Vegetarier – für Wölfe eher schlecht.

Das Wolfsrudel wird von einer Mutter großgezogen, die unendlich Milch gibt. Doch VW tüftelt bereits an einem neuen Filter, der nicht mehr so viel durchlässt. Dank Euro League kommt der VfL aber trotzdem über die Runden.

Der Konzern mag einen Schnupfen haben, aber Knoche und Co. verfügen über die besten Abwehrkräfte der Liga und sorgen wenigstens ab und an für Duftmarken, die nicht nach Diesel stinken. Und falls doch jemand krank wird: irgendwo müssten noch ein paar alte Medizinbälle versteckt sein.

„Der mit dem Wolf tanzt“ – (oder war es ein Golf?)

Im Jahr der Pille

Richtige Liebe wird eine Werkself wohl nie erfahren, aber als käufliche Ware werden die Leverkusener schon lange nicht mehr gesehen.

Dieses Stürmchen schießt meilenweit am Tor zur Königsklasse vorbei. Kleiner Fun-Fact: Coach Peter Bosz heißt mit Zweitnamen tatsächlich Sylvester. Mit Stirnband und MG in der Hand wird er seinen Spielern an der Seitenlinie Beine machen – so reicht es zwar nicht für Vietnam, aber immerhin für die Euro League.

Bayer kann alles herstellen – wahrscheinlich liegt in irgendeinem Tresor auch schon die Rezeptur zum Gold spinnen. Wobei Rainer Calmund als Rapunzel nun wirklich niemand sehen will.

Wo eine Pille ist, ist auch ein Weg.

„Und täglich grüßt das Murmeltier“ – Gefühlt steht Bayer seit Jahren vor einem richtig großen Erfolg, nur um dann doch wie Bill Murray in einer Endlos-Schleife gefangen zu sein.

Im Jahr der Pille

Richtige Liebe wird eine Werkself wohl nie erfahren, aber als käufliche Ware werden die Leverkusener schon lange nicht mehr gesehen.

Dieses Stürmchen schießt meilenweit am Tor zur Königsklasse vorbei. Kleiner Fun-Fact: Coach Peter Bosz heißt mit Zweitnamen tatsächlich Sylvester. Mit Stirnband und MG in der Hand wird er seinen Spielern an der Seitenlinie Beine machen – so reicht es zwar nicht für Vietnam, aber immerhin für die Euro League.

Bayer kann alles herstellen – wahrscheinlich liegt in irgendeinem Tresor auch schon die Rezeptur zum Gold spinnen. Wobei Rainer Calmund als Rapunzel nun wirklich niemand sehen will.

Wo eine Pille ist, ist auch ein Weg.

„Und täglich grüßt das Murmeltier“ – Gefühlt steht Bayer seit Jahren vor einem richtig großen Erfolg, nur um dann doch wie Bill Murray in einer Endlos-Schleife gefangen zu sein.

Im Jahr der Lederhose

In Schickeria – Kreisen verliebt man sich vor allem in Prestige. Der letzte und der derzeitige Liebhaber fallen aber eher in die Kategorie Bachelor und Gärtner – da schreit die Lederhose förmlich nach einem neuen Beckenbauer.

Der Stern des Südens glüht im Jahr 2020 eher im Energiespar-Modus, doch die Bayern haben bereits einen neuen Hoeneß, der ihnen das Alphorn langziehen wird und den Kahn zur Not auch eigenhändig aus dem Dreck wuchtet- nennen wir ihn doch einfach Oli Hoeneß.

Wenn die Bayern den Anschluss an die Weltelite nicht verlieren wollen, müssen sie weg von Schäubles „Schwarze Null“ – Politik. Kleine Randnotiz: Ab diesem Jahr macht Hoeneß das, was er am besten kann – Steuer anderen überlassen.

Ein hausgemachter „Hustinho“ legt den Patienten lahm. Doch kein Grund zur Sorge – ein kräftiger Schluck Müller-Milch wird’s richten.

„Ziemlich beste Freunde“. Die französische Komödie aus dem Jahr 2011 hat gezeigt, was aus einer Zweckgemeinschaft alles entstehen kann. Gewinnen die Münchner doch noch die Meisterschaft fährt Boateng Hansi Flick im Rollstuhl durchs Olympiastadion.

Im Jahr des Geißbocks

Der Kölner liebt zwei Dinge: Den Karneval und den FC – oder ist das am Ende vielleicht doch ein und dasselbe? Eins bleibt jedenfalls auch im neuen Jahr beim Alten: Es herrscht so viel Zwist im Umfeld vom Geißbock, dass sogar die Geissens keinen Bock mehr haben.

Eine gute und eine schlechte Nachricht: Die Domelf wird bald wieder Tabellenführer!

Am Geld hat es in der rheinischen Metropole noch nie gelegen – Am Umgang mit Geld schon.

Hatschi!

„Das Schweigen der Lämmer“ – Der von Anthony Hopkins hervorragend in Szene gesetzte Hannibal Lektor ist der wohl berühmteste Serienkiller der Filmgeschichte – vielleicht weiß er ja auch wie man Abstiegsserien (6) killt?

Im Jahr des Geißbocks

Der Kölner liebt zwei Dinge: Den Karneval und den FC – oder ist das am Ende vielleicht doch ein und dasselbe? Eins bleibt jedenfalls auch im neuen Jahr beim Alten: Es herrscht so viel Zwist im Umfeld vom Geißbock, dass sogar die Geissens keinen Bock mehr haben.

Eine gute und eine schlechte Nachricht: Die Domelf wird bald wieder Tabellenführer!

Am Geld hat es in der rheinischen Metropole noch nie gelegen – Am Umgang mit Geld schon.

Hatschi!

„Das Schweigen der Lämmer“ – Der von Anthony Hopkins hervorragend in Szene gesetzte Hannibal Lektor ist der wohl berühmteste Serienkiller der Filmgeschichte – vielleicht weiß er ja auch wie man Abstiegsserien (6) killt?

Im Jahr des Adlers

„Love is in the air“ – Jetzt muss der Greifvogel nur wieder in die Lüfte kommen und beherzt zuschnappen. Denn Adi Hütter und die Eintracht – das passt!

Nach einem Jahresende zum vergessen gehen die Adler 2020, dank dem schönsten Flügelspiel der Liga, nur noch in den Sturzflug um sich ihre Beute zu packen.

Mittlerweile haben die Adler einen ganz ansehnlichen Tresor in ihrem Horst. Zahlreiche Europa League-Millionen und die lukrativen Transfers von Luca Jovic zu Real Madrid sowie Sebastien Haller zu West Ham United geben der Eintracht eine neue wirtschaftliche Potenz – dieses Jahr wird man sich finanziell noch weiter oben festkrallen. In der Bundesliga-TV-Tabelle reicht es jetzt schon für Platz acht.

Der happige Spielplan einschließlich Europa League – Quali hat bereits einige Federn gekostet. Im neuen Jahr herrscht endgültig Schnabeltassenalarm – trotz stattlichem 31-Mann-Kader.

„Der Adler der neunten Legion“ – Eintracht hat fast so viele Legionäre (20) wie das römische Reich. Und auch damals hätte man sich einen Untergang nicht vorstellen können.

Im Jahr der blauen Maus

Alte Liebe rostet nicht: Steffen Baumgart bleibt der Mann im Paderborn-Haus. Immerhin hat er den SC aufgepäppelt und in die erste Liga gebracht – das verbindet auch in schweren Zeiten.

Der Klassenerhalt wäre ein mittleres Wunder. Und selbst ein Horoskop ist nicht so verblendet an Wunder zu glauben.

Die teuersten Dauerkarten der Liga verkauft der SC Paderborn – die könnte man vielleicht umbenennen: in Bedauerkarten.

Die Ostwestfalen können Ranglisten auch von der richtigen Seite anführen. In der Hinrunden-Verletzungstabelle schneidet der Sportclub am besten ab – wenn es schon in die zweite Liga geht, dann aber topfit.

„Tom und Jerry“ – Wie oft wird die Maus die hungrigen Bundesligakatzen noch in Katerstimmung versetzen? Öfter als in der ersten Halbserie, denn der Trend zeigt klar nach oben.

Im Jahr der blauen Maus

Alte Liebe rostet nicht: Steffen Baumgart bleibt der Mann im Paderborn-Haus. Immerhin hat er den SC aufgepäppelt und in die erste Liga gebracht – das verbindet auch in schweren Zeiten.

Der Klassenerhalt wäre ein mittleres Wunder. Und selbst ein Horoskop ist nicht so verblendet an Wunder zu glauben.

Die teuersten Dauerkarten der Liga verkauft der SC Paderborn – die könnte man vielleicht umbenennen: in Bedauerkarten.

Die Ostwestfalen können Ranglisten auch von der richtigen Seite anführen. In der Hinrunden-Verletzungstabelle schneidet der Sportclub am besten ab – wenn es schon in die zweite Liga geht, dann aber topfit.

„Tom und Jerry“ – Wie oft wird die Maus die hungrigen Bundesligakatzen noch in Katerstimmung versetzen? Öfter als in der ersten Halbserie, denn der Trend zeigt klar nach oben.

Im Jahr des Eisens

Seit 2018 ist Urs Fischer Coach bei den Unionern – bis zur Eisernen Hochzeit dauert es also noch ein wenig, aber für dieses Jahr hängt die Venusmuschel fest im Fischernetz.

Bei der Stadtmeisterschaft gegen die Hertha hatte man bereits die Nase vorn. In der Tabelle rangiert der ehemalige Zweitligist ebenfalls einen Platz vor dem großen Stadtrivalen -und auch im neuen Jahr bleiben die Ostberliner die Nummer eins in der Metropole.

Arm aber Sexy – mit 40 Millionen Euro Kaderwert passen die Köpenicker hervorragend ins Hauptstadtmotto.

Schlotterbeck is back und stabilisiert die Abwehr. Von Hiobsbotschaften bleibt das Team in der Rückrunde verschont – auch die Gesundheit bleit eisern.

„Der Hauptmann von Köpenick“ – Als Bundesligisten verkleidet stolzieren die Unioner durch die deutsche Eliteklasse und fordern gebührenden Respekt.

Im Jahr der Raute

Die „Grün-Weiße Liebe“ von Jan Delay wird immer nuscheliger.

Um es mit der berühmtesten Raute der Nation zu sagen: „Wir schaffen das!“

Für die Blondierung von Claudio Pizarro würde die Schatulle noch locker reichen. Bei den Fingernägeln wird’s schon knapp – und Extensions sind in diesem Jahr einfach nicht drin.

Katerstimmung statt Kaderstimmung: Die Krankenakte der Bremer ist voller als Udo Lindenberg zu seinen besten Zeiten. 18 der 30 Spieler waren oder sind immer noch verletzt. Selbst das dümmste Orakel wird Ihnen also folgendes versprechen – diese Misere wird 2020 besser werden.

„Zurück in die Zukunft“- Die Bremer würden sich wohl ohne zu zögern in den DeLorean setzen, um sich in die Zeit zurück zu katapultieren, in der man regelmäßig den FC Bayern geärgert hat. Damals mit Otto Rehagel als Dr. Emmett L. „Doc“ Brown.

Im Jahr der Raute

Die „Grün-Weiße Liebe“ von Jan Delay wird immer nuscheliger.

Um es mit der berühmtesten Raute der Nation zu sagen: „Wir schaffen das!“

Für die Blondierung von Claudio Pizarro würde die Schatulle noch locker reichen. Bei den Fingernägeln wird’s schon knapp – und Extensions sind in diesem Jahr einfach nicht drin.

Katerstimmung statt Kaderstimmung: Die Krankenakte der Bremer ist voller als Udo Lindenberg zu seinen besten Zeiten. 18 der 30 Spieler waren oder sind immer noch verletzt. Selbst das dümmste Orakel wird Ihnen also folgendes versprechen – diese Misere wird 2020 besser werden.

„Zurück in die Zukunft“- Die Bremer würden sich wohl ohne zu zögern in den DeLorean setzen, um sich in die Zeit zurück zu katapultieren, in der man regelmäßig den FC Bayern geärgert hat. Damals mit Otto Rehagel als Dr. Emmett L. „Doc“ Brown.

Im Jahr der Alten Dame

Die Libido der alten Dame hat kräftig nachgelassen, denn ihr Sugar-Dandy Windhorst kommt nicht richtig in die Gänge. Nun soll der Wedding-Planner aus Kalifornien die Vernunfthochzeit in die Wege leiten. Und der hat bereits die passendste aller Locations für die Party rausgesucht – Berlin Wedding.

„California Dreaming“ – Berliner Erwachen. In seiner Verzweiflung macht Klinsmann ein Praktikum beim Miri-Clan, um zu lernen, wie man erfolgreiche Strukturen aufbaut. Zu seiner Verwunderung findet er weit und breit keine Buddha-Statuen – dafür trifft er Mehmet Scholl wieder. Der wurde solange als Undercover-Agent hin und her geschickt, dass er selbst nicht mehr weiß, für welche Seite er eigentlich genau arbeitet. Da kommt das Angebot vom alten Weggefährten genau richtig – unter Klinsmann wird Mehmet Spielerfrau.

Das Geld alleine nicht glücklich macht, merkt man bei der Hertha gerade schmerzlich.

Von wegen „Alte Dame“. An der medizinischen Abteilung lag die bescheidene Ausbeute der Hertha-Kicker nicht. Auch im neuen Jahr kann Klinsmann aus dem Vollen schöpfen.

„Miss Sophie“ – wie die 90-jährige Miss Sophie ihren Butler zum Ende des legendären Silvester – Sketches zum Beischlaf bittet ist legendär. Wird auch Klinsmann übers (Berliner-) Bärenfell stolpern?

Im Jahr des Narren

In Köln unsanft von der Bettkante gestoßen, blieb Beierlorzer gerade einmal neun Tage Junggeselle nur um dann beim Trainer-Tinder Mainz zu matchen. Das wird die nächste schnelle Nummer.

Wie der Baron von Münchhausen möchte sich der FSV am eigenen Haar aus dem Morast ziehen – und stellt dann fest, dass man leider ein Toupet aufhat. Die Talfahrt geht unerbittlich weiter.

Weil die Mainzer Anhänger die Silvesterparty samt Pyrokrachern auf den Betzenberg vorverlegt hatten, musste der Verein nach der Pokalniederlage 166.000 Euro blechen – wer solche Fans hat braucht keine Feinde mehr. Nicht, dass am Ende genau dieser Betrag fehlt, um Kloppo zur Rettung seines Leib & Seelenvereins zu überreden.

Die Rheinhessen sind ein vitales Völkchen und haben Energie für fünf Jahreszeiten. Auch in der Liga kann mangelnde Gesundheit nicht als Ausrede dienen.

„In 80 Tagen um die Welt“ – In Zeiten von Flugverkehr ist diese Leistung von Phileas Fogg und Jean Passepartout zugegebenen Maßen nicht mehr ganz so beeindruckend. Die drei Trainerstationen von Beierlorzer innerhalb von nur elf Monaten (Jahn Regensburg, Köln und Mainz) schon eher.

Im Jahr des Narren

In Köln unsanft von der Bettkante gestoßen, blieb Beierlorzer gerade einmal neun Tage Junggeselle nur um dann beim Trainer-Tinder Mainz zu matchen. Das wird die nächste schnelle Nummer.

Wie der Baron von Münchhausen möchte sich der FSV am eigenen Haar aus dem Morast ziehen – und stellt dann fest, dass man leider ein Toupet aufhat. Die Talfahrt geht unerbittlich weiter.

Weil die Mainzer Anhänger die Silvesterparty samt Pyrokrachern auf den Betzenberg vorverlegt hatten, musste der Verein nach der Pokalniederlage 166.000 Euro blechen – wer solche Fans hat braucht keine Feinde mehr. Nicht, dass am Ende genau dieser Betrag fehlt, um Kloppo zur Rettung seines Leib & Seelenvereins zu überreden.

Die Rheinhessen sind ein vitales Völkchen und haben Energie für fünf Jahreszeiten. Auch in der Liga kann mangelnde Gesundheit nicht als Ausrede dienen.

„In 80 Tagen um die Welt“ – In Zeiten von Flugverkehr ist diese Leistung von Phileas Fogg und Jean Passepartout zugegebenen Maßen nicht mehr ganz so beeindruckend. Die drei Trainerstationen von Beierlorzer innerhalb von nur elf Monaten (Jahn Regensburg, Köln und Mainz) schon eher.

Im Jahr der Puppe

Noch im Sommer war Verteidiger Phillip Max in heftiger Flirtlaune mit anderen heißen Puppen. Chefstrippenzieher Reuter hatte jedoch keinerlei Interesse daran, die Verbindungen zu kappen. Statt zu schmollen, gefällt sich Max nun in seiner offensiveren Bühnenrolle und entpuppt sich als potenter Tor- statt Schürzenjäger (sechs Treffer).

Bis auf weiteres ist es der größte Erfolg für die Augsburger, wenn sie ihrem übergroßen Rivalen aus München in die Suppe spucken können. Im Oktober reichte es bereits zu einem Unentschieden. Beim Rückspiel wird das Schmidt-Team dann zum Königsmörder.

Seit 2011 befindet sich Augsburg auf großer Bundesligatournee und erwehrt sich seiner Haut trotz geringem Etat tapfer. Wenn man die Puppen aber auch mal tanzen lassen möchte, muss sich die Elf aus dem Süden zwingend unter die Top Sieben mogeln.

Nachdem die Fäden zu Beginn der Saison noch arg verknotet waren, hat Martin Schmidt das Durcheinander mittlerweile gekonnt entwirrt und weiß die FC-Marionetten nun perfekt zu spielen. Der Holzwurm wird die Bayern in den nächsten zwölf Monaten weitestgehend verschonen.

„Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ – Nicht nur Hollywood kann erfolgreiche Remakes fabrizieren, denn auch Florian Niederlechner in der Rolle des Jim Knopf und Martin Schmidt als Lukas der Lokomotivführer könnten 2020 aus Augsburg Richtung Europa dampfen.

Im Jahr des Elches

Die zurückhaltende Zuschauerkulisse ist Grund für die lieblose Heimbilanz der TSG (vier Niederlagen). Die traurige Wahrheit aus Sicht von Hoffenheim: Es werden auch auf absehbare Zeit keine neuen Fans mehr aus der Retorte springen.

Kann der Club aus Baden -Württemberg seine Internationale Kasse in internationale Klasse umwandeln? Nein, die Sinsheimer kommen nicht raus aus ihrer Provinz.

Wie Dagobert Duck sitzt das Hopp-Team auf einem riesigen Transfer-Erlös von fast 90 Millionen Euro und weiß nicht wohin mit seinen Moneten. Schon alleine von den Negativ-Zinsen könnte Paderborn richtig auf die Pauke hauen. Bei den TV-Erlösen ist Hoffenheim ebenfalls auf Platz fünf. So ungerecht ist die Fußballwelt.

Stürmer Ishak Belfodil ist von den Kraichgauer Medizinmännern alles andere als überzeugt und erhebt schwere Vorwürfe wegen seines lädierten Knies. Im neuen Jahr sind die TSG -Leibärzte aber doppelt wachsam und bestehen jeden Gesundheits-Elchtest.

„Frankenstein“ – Was aus künstlichen Konstrukten alles entstehen kann zeigt das äußerst schief gelaufene Alchemie-Experiment Frankenstein. Die Literaturvorlage erschien übrigens bereits im Jahre 1818. Dagegen sind die 1899er junge Hüpfer.

Im Jahr des Elches

Die zurückhaltende Zuschauerkulisse ist Grund für die lieblose Heimbilanz der TSG (vier Niederlagen). Die traurige Wahrheit aus Sicht von Hoffenheim: Es werden auch auf absehbare Zeit keine neuen Fans mehr aus der Retorte springen.

Kann der Club aus Baden -Württemberg seine Internationale Kasse in internationale Klasse umwandeln? Nein, die Sinsheimer kommen nicht raus aus ihrer Provinz.

Wie Dagobert Duck sitzt das Hopp-Team auf einem riesigen Transfer-Erlös von fast 90 Millionen Euro und weiß nicht wohin mit seinen Moneten. Schon alleine von den Negativ-Zinsen könnte Paderborn richtig auf die Pauke hauen. Bei den TV-Erlösen ist Hoffenheim ebenfalls auf Platz fünf. So ungerecht ist die Fußballwelt.

Stürmer Ishak Belfodil ist von den Kraichgauer Medizinmännern alles andere als überzeugt und erhebt schwere Vorwürfe wegen seines lädierten Knies. Im neuen Jahr sind die TSG -Leibärzte aber doppelt wachsam und bestehen jeden Gesundheits-Elchtest.

„Frankenstein“ – Was aus künstlichen Konstrukten alles entstehen kann zeigt das äußerst schief gelaufene Alchemie-Experiment Frankenstein. Die Literaturvorlage erschien übrigens bereits im Jahre 1818. Dagegen sind die 1899er junge Hüpfer.

Im Jahr der Burg

Nach der On-Off Beziehung zum heißen Italiener Vincenzo Grifo (zunächst 2018 nach Hoffenheim verkauft, Anfang 2019 zurückgeliehen und zu Saisonbeginn 2019/2020 festverpflichtet), blitzten zum Ende der Hinrunde die spielerischen Vorzüge des Italieners auf (zwei Tore in den letzten beiden Spielen des Jahres 2019). Im neuen Jahr wird der Nationalspieler noch wertvoller werden. Da lässt sich Coach Streich doch gerne zu einer Liebeserklärung hinreißen: „Ich lieb dich volle Cannelonni“

Die Breisgauer können in der neuen Spielzeit endlich die Früchte ihrer konstant guten Arbeit genießen – und die werden durchaus exotisch schmecken.

Wäre Einstein Freiburg-Fan gewesen, dann hätte er gewusst: nicht nur Zeit, sondern auch Geld ist relativ. Denn niemand holt so viel aus einem Euro raus, wie die Badem-Württemberger.

Die sonnenreichste Stadt Deutschlands sorgt für ausreichend Vitamin D im Körper um auch im Duell mit den Spitzenteams zu strahlen.

„Robin Hood“ – Die Freiburger sind selbst keine Sheriffs, aber sie haben das Zeug dazu, jeden Sheriff zu ärgern.

Im Jahr der Fortuna

Eine alte Liebe flammt zwischen Toptorjäger Rouwen Hennings und Trainer Funkel wieder auf. Nach nur elf Spielen in der Vorsaison über die gesamte Spielzeit, erzielte er nun schon elf Tore in einer Halbserie. Diese Romanze dürfte noch ein wenig weitergehen.

Ein Rheinteam aus NRW wird böse baden gehen, das andere lacht sich gleich doppelt ins Fäustchen.

Wenn das Geld in Düsseldorf so fließen würde, wie das Altbier, dann wäre die Fortuna nicht eines der ärmsten Teams der Liga.

Glück im Unglück für das Team vom Rhein. Obwohl Düsseldorf von Verletzungen nur so gebeutelt wurde, blieben die großen Leistungsträger (Steffen, Ayhan und Hennings) bisher verschont.

„Moby Dick“ – wie Captain Ahab mit dem Wal, kämpft der älteste Bundesligatrainer Friedhelm Funkel damit, den Klassenerhalt ins Trockene zu bringen.

Im Jahr der Fortuna

Eine alte Liebe flammt zwischen Toptorjäger Rouwen Hennings und Trainer Funkel wieder auf. Nach nur elf Spielen in der Vorsaison über die gesamte Spielzeit, erzielte er nun schon elf Tore in einer Halbserie. Diese Romanze dürfte noch ein wenig weitergehen.

Ein Rheinteam aus NRW wird böse baden gehen, das andere lacht sich gleich doppelt ins Fäustchen.

Wenn das Geld in Düsseldorf so fließen würde, wie das Altbier, dann wäre die Fortuna nicht eines der ärmsten Teams der Liga.

Glück im Unglück für das Team vom Rhein. Obwohl Düsseldorf von Verletzungen nur so gebeutelt wurde, blieben die großen Leistungsträger (Steffen, Ayhan und Hennings) bisher verschont.

„Moby Dick“ – wie Captain Ahab mit dem Wal, kämpft der älteste Bundesligatrainer Friedhelm Funkel damit, den Klassenerhalt ins Trockene zu bringen.